Ultraschalluntersuchung bei Hunden zur Erkennung von Pyelonephritis-Symptomen

Ursachen der Pyelonephritis beim Hund:

Pyelonephritis ist eine Nierenentzündung, die meist durch eine bakterielle Infektion verursacht wird. Wenn sich Bakterien im Harntrakt eines Hundes befinden, können diese bis zu den Nieren wandern und dort eine Pyelonephritis auslösen. Auch Katzen können, wie Hunde, an Pyelonephritis erkranken. Verschiedene Bakterienarten, darunter E. coli, Streptokokken, Staphylokokken und Enterobakterien, können Pyelonephritis verursachen. Während bakterielle Infektionen, die im Harntrakt beginnen, bei Hunden sehr häufig zu Pyelonephritis führen, können auch blutübertragene Infektionen, die sich über die Blutbahn ausbreiten, eine Pyelonephritis hervorrufen. Blutübertragene Infektionen sind jedoch deutlich seltener. Wenn Ihr Hund an Pyelonephritis leidet, können Sie diese anhand der typischen Symptome erkennen.

 Ultraschalluntersuchung bei Haustieren zur Abklärung von Pyelonephritis-Symptomen

Wenn ein Hund an Pyelonephritis leidet,Ultraschalluntersuchung bei Haustierenkann helfen, den Zustand der Nieren zu visualisieren. Folgende Symptome einer Pyelonephritis können im Ultraschall sichtbar gemacht werden:

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Vergrößerte Nieren: Die Nieren können vergrößert und unregelmäßig geformt erscheinen.

Erweitertes Nierenbecken: Das Nierenbecken kann deutlich erweitert erscheinen, möglicherweise aufgrund von Urinansammlungen oder einer Infektion.

Veränderungen des Nierenparenchyms: Im Nierenparenchym können abnorme Echos auftreten, was auf das Vorliegen einer Entzündung oder Infektion hindeutet.

Perinephritische Flüssigkeit: In einigen Fällen kann sich Flüssigkeit um die Nieren herum ansammeln, was auf eine Entzündungsreaktion zurückzuführen ist.

Verstärkte Echos in den Nieren: Die Nieren können verstärkte Echos aufweisen, was mit einer Entzündung oder Fibrose in Zusammenhang stehen kann.

Bei Verdacht auf Pyelonephritis bei Ihrem Hund sind in der Regel neben einer Ultraschalluntersuchung auch weitere Tests erforderlich, wie z. B. Urinanalysen, Blutuntersuchungen und Bakterienkulturen, um die Diagnose zu bestätigen und einen geeigneten Behandlungsplan zu entwickeln.

 


Veröffentlichungsdatum: 13. August 2024